Herzlich willkommen

1. März 2021

Liebe Scrabble-Freunde und -Freundinnen,

wir begrüßen euch herzlich auf unserem Blog für Scrabble-Interessierte. Hier findet ihr nützliche Informationen zum Verein, zu den Turnieren, Regeln, Wortlisten, Scrabble-Treffs, Spielpartnervermittlung und vieles mehr.
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St. Gallen: „Wiederholungstäter“ an der Spitze

8. September 2026

von Hans Trachsel

Helfer

Sieger

Gruppenfoto

Turniersaal

Mit Khan Nguyen und Johannes Naumann prägten die gleichen Mitspieler wie 2025 das 16. S(CH)RABBLE vom Wochenende. Dritte wurde Nadja Dobesch; denselben Rang hatte sie auch 2025 belegt. Bereits in der 2. Runde duellierten sich die beiden Dominatoren; Khan siegte mit 551:521; es war das erste von insgesamt sechs (!) Tausenderspielen im Turnier. Die 1072 Punkte wurden nicht mehr übertroffen. Khan erzielte in den total 19 Spielen einen fabelhaften Schnitt von 506 Punkten. Mit 689 Punkten erreichte er zudem den höchsten Wert in einem einzelnen Spiel.

Khan hat in St. Gallen schon 2023 gewonnen; letztes Jahr schnappte ihm Johannes den Sieg um einen Punkt weg. Bei je 16 Siegen holte Khan deutlich mehr Differenzpunkte, was diesmal den Ausschlag zu seinen Gunsten gab. Der 46-jährige ist nun Doppelsieger am einzigen Turnier mit Elo-Punkten in der Schweiz. Er versprach, nächstes Jahr am ersten Septemberwochenende wieder dabei zu sein.

Das Gastgeberland stellte mit zehn Leuten einen Drittel im Teilnehmerfeld. Am besten schlug sich Blanca Gröbli mit Rang neun, direkt gefolgt von Organisator Lorenz Knöpfli und Regula Schilling. Spektakulär die Niederlage, die Blanca dem späteren Sieger Khan in Runde 4 zufügte: 502:499 lautete das Ergebnis und damit war es zugleich eines der Tausenderspiele. Als Austragungsort bewährt hat sich wiederum der Rosenbergsaal des Migros-Restaurants im Hauptbahnhof.

Das 17. S(CH)RABBLE wird vom 03.09. bis zm 05.09.2027 am gleichen Ort ausgetragen, die Ausschreibung folgt zu gegebener Zeit

St. Gallen: Diesmal kein Finaldrama

3. September 2026

Am Wochenende steht wieder eines der traditionsreichsten Turniere auf dem Programm. Zum 16. Mal wird das S(CH)RABBLE in St. Gallen ausgetragen, das einzige regelmäßig stattfindende Turnier im deutschsprachigen Scrabble, das außerhalb Deutschland ausgetragen wird. Mit diesmal 19 Spielrunden ünberbietet es zudem die üblichen Wochenendturniere.

Im Vorjahr lieferten sich Johannes Naumann und Khan Nguyen ein denkwürdiges Finale, bei dem am Ende Johannes um einen einzigen Punkt vorne lag. Dabei hatte Khan das Turnier bis dahin dominiert. Khan hatte auch im Jahr zuvor Platz 1 nach Runde 18 belegt, aber das Finale verloren. 2023 lief es noch besser – auch da domnierte er die Vorrunde und holte im Finale seinen ersten Schweizer Turniersieg.
Rekordsiegerin des Turnier ist weiterhin Regula Schilling nach ihrem Titelhattrick 2012 bis 2014.

Ein weiteres Finaldrama wird es für Khan diesmal nicht geben, denn statt des Finals wird eine 19. Spielrunde eingelegt. Wir werden sehen, ob er auch in diesem Jahr die Runden als Bester übersteht – diesmal würde das den Turniersieg bedeuten. Oder wird es – wie so oft in den letzten Jahre – einen neuen Namen in der Siegerhistotrie in der Ostschweiz geben?

Turniernews: Platz frei in Berlin – Wetterau-Ausschreibung veröffentlicht

1. September 2026

Beim vom 18. bis 20. September stattfindenden Turnier „Scrabbeln am Ostkreuz“ ist ein Platz frei geworden. Somit besteht die Chance, sich hier mit einer schnellen Anmeldung noch einen Teilnehmplatz zu sichern. Informationen zur Anmeldung gibt es wie immer in der Ausschreibung.

Etwas länger dauert es noch bis zur Premiere der Wetterau Open. Am 13./14. Februar 2027 werden sie im hessischen Friedberg gespielt. Die Ausschreibung ist nun veröffentlicht, die Anmeldung möglich.

Neues aus dem Westerwald: Alex Dings nicht zu stoppen

14. August 2026

Endstand
Wie erwartet ließ sich Alexander Dings auch am Sonntag den Turniersieg nicht mehr nehmen. Nach der gewonnenen Runde 12 und gleichzeitiger Niederlage von Uschi Müller stand er bereits zwei Runden vor Schluss als Turniersieger fest. Und dann folgte auch gleich seine einzige Niederlage im Turnier – Udo Kampen darf sich als Einziger „Turniersiegerbesieger“ nennen. Uschi konnte ihren zweiten Platz trotz einer weiteren Niederlage verteidigen. Günter Krämer legte einen 3:0-Sonntag hin und konnte so nach Siegen mit Uschi gleichziehen, ihm blieb aufgrund der geringeren Gesamtpunktzahl der dritte Platz. Als „Aufsteiger des Turniers“ wurde Mitveranstalter Kasimir Lissek (Platz 8 als #33 der Setzliste; tsh-Elo +141 (entspricht nicht der endgültigen Elo-Auswertung)).
Die Abstimmung zum schönsten Wort gewann ZUGANKER. Da dies von Tuniersieger Alex gelegt wurde, gab er die Ehre an Elisabeth Mautner und das Wort HASENHERZ weiter. Dieses wurde erst in der letzten Runde gelegt und hatte es daher nicht mehr auf die Abstimmungstafel geschafft, wo es sonst mutmaßlich direkt zum Gewinner des Wettbewerbs gekürt worden wäre.

Stand am Samstagabend (11 von 14 Runden gespielt):
Am Hauptspieltag des Turniers setzte sich in Bezug auf die Top-Favoriten der Trend vom Freitag fort: Ben musste sich zwei weitere Male geschlagen geben, Alex bleib ungeschlagen – allerdings musste er beim Remis gegen Stefan Merx einen halben Siegpunkt abgeben. Meggie gelang es, auch am zweiten Tag im Spitzenfeld zu verbleiben. Platz mit einer 8:3-Bilanz. Johannes fiel ein wenig zurück.Uschi Müller, die als Vierte in den Tag gegangen war, musste zu Beginne´ des Tages eine Niederlage gegen Meggie einstecken, blieb in den weiteren sechs Samstagspartien aber verlustpunktfrei. Uschi und Meggie sind die Einzigen, die Alex zumindest theoretisch noch einholen können, müssten dafür aber (bei eigenen Siegen) auf zwei bzw. drei Niederlagen von Alex in den letzten drei Runden hoffen – bei der von Alex bislang gezeigten Form kaum vorstellbar. Am Abend wir das 20-jährige Jubiläum noch etwas gefeiert. Musikalische Darbietungen waren angekündigt – einige Fotoeindrücke vom Abend:

Stand am Freitagabend (4 von 14 Runden gespielt):
Für die beiden Top-Favoriten Alex Dings und Ben Berger verlief der erste Tag unterschiedlich. Ben erzielte zwar den besten Punktedurchschnitt aller Teilnehmer, konnte damit allerdings nur zwei seiner vier Spiele gewinnen. Für Alex lief es im Hinblick auf die Tabelle besser. Mit 26 Punkten weniger als Ben blieb er ungeschlagen und übernachtet auf Platz 1. Aber er ist nicht alleine ungeschlagen – die weiße Weste behielten auch Johannes Hasch und Meggie Brunzel, die zum Abschluss des Tages gegen Ben gewinnen konnte.

Die höchste Spiel-Punktzahl des Tages erreichte Uschi Müller mit 634. Das einzige 1000er-Spiel war kein „richtiges“ Turnierspiel, sondern das abendliche „Indoor-Großfeld-Scrabblespiel“, bei dem zwei Gruppen aufeinandertrafen – hier kam es spektakulär und bingoreich zu einem 580:490 (ohne Gewähr).

Jubiläumsturnier im Westerwald

14. August 2026

Bei einem jährlich stattfindenden Ereignis findet die 20. Austragung eigentlich 19 Jahre nach dem Start – und man muss sich überlegen, wann man das 20er-Jubiläum feiert. „Dank“ des Corona-Ausfalls 2020 finden die 20. Westerwald Open nun aber genau 20 Jahre nach dem Start im Jahr 2006 statt. Damals wurde noch in Hachenburg gespielt; seit vielen Jahren ist das Hotel Glockenspitze Altenkirchen nun Heimat des Turniers.

Damals steckt das Turnierscrabble in Deutschland noch in den Kinderschuhen; es wurde noch ohne Uhren gespielt, ganze acht Runden wurden bei so einem Wochenendturnier gespielt. Aber es gibt auch Konstanten: Friedrich Engelke, Anna Elisabeth Grabbe und Maria Feige waren/sind damals wie heute am Start.
Insgesamt 155 Spielerinnen und Spieler sind bislang im Westerwald angetreten. Allein Friedrich Engelke war immer mit dabei, Ute Kneist ist zum 18. Mal am Start, Anna Elisabeth Grabbe und Kasimir Lissek zum 17. Mal. Aller Voraussicht nach wird Friedrich diesmal seinen 100.000sten Punkt im Westerwald holen

Bei der Anzahl an Spielen und erspielten Punkten führt – wenig überraschend anhand der Turnierteilnahmen – Friedrich (229 Spiele, 94.853 Punkte) vor Ute (206 Spiele, 83.261 Punkte); auf Platz 3 gibt es dann etwas Abwechslung; Hans-Werner Helmrich, der diesmal fehlt, steht noch auf Platz 3 bei der Anzahl Spiele (196), wird aber nun von Anna Elisabeth, Kasimir (je 195) und Raimund Dillmann (194) überholt; Raimund hat mit 75.975 Punkten die drittmeisten erzielt.

Gemeinsame Rekordsieger sind bislang Ben Berger und Ulla Trappe (je 4 Titel) vor Jörg Diersen (3). Neun weitere Spieler konnten je einmal die WW Open gewinnen. Auf dem Treppchen landete Ben achtmal, Uschi Müller und Ulla jeweils sechsmal.

Dank einer späten Anmeldung kann Ben in diesem Jahr zum alleinigen Rekordsieger des Turniers werden, sein härtester Konkurrent wird voraussichtlich Alexander Dings sein, der zu den 1x-Siegern gehört und in der Elo-Rangliste aktuell knapp vor Ben liegt. Neben Uschi gehört auch Martina Wedel zu den Favoriten für vordere Plätze.

14 Runden werden – wie immer seit 2019 – gespielt; und wieder ist im Tuniersaal „Olympia“ Spannung garantiert.

Nachruf

4. August 2026

Am 20.07.2026 ist unser Vereinsmitglied und langjähriger Mitspieler der hannoverschen Scrabblerunde, Martin Raguse, unerwartet verstorben.


Über mehrere Jahre hinweg war er ein begeisterter Mitspieler in unserer Scrabblerunde und auch privat in seiner Küche haben wir gescrabbelt. Dabei hat er stets für das leibliche Wohl seiner Gäste gesorgt.

Martin hat über Jahre seine Mutter im Altenheim mehrfach die Woche besucht und dabei stets mit ihr gescrabbelt. Martin war ein begeisterter Radfahrer und auf seinen Touren von Skandinavien bis Italien unterwegs.

An Turnieren hat er leider nie teilgenommen, daran hatte er kein Interesse.

Wir sind sehr traurig, dass er nicht mehr bei uns ist und es keine weiteren Scrabbletreffs mehr mit ihm geben wird, welche er – neben seinem Wortwitz auf dem Scrabblebrett – auch stets mit einigen unterhaltsamen Anekdoten aus seinem täglichen Leben bereichert hat.

Esslingen: Ben in der Kirche nicht zu schlagen

2. August 2026

von Palmström

Ein Scrabbleturnier in der Kirche? In der evangelisch-methodistischen Friedenskirche Esslingen ist es möglich!

Bei erträglichen Temperaturen war das 1. Maultäschleturnier eine rundum gelungene Veranstaltung. Die rührigen Organisatorinnen Sabine Becker, Angela Flatten, Beate Gregor und Susanne Rabente zusammen mit Helfern und Helferinnen aus dem Esslinger Scrabbletreff und einem Küchenteam der Kirche hatten alles vorzüglich vorbereitet. Friedrich Engelke hatte mit Amirmahdi einen tüchtigen schnell lernenden Assistenten an seinen seiner Seite, sodass auch die Computertechnik bestens klappte.

Zum Auftakt spielten Richard Fux (Klavier) und Angela Flatten (Flöte) für uns (später noch dreimal – auch eine Spezialität des Esslinger Turniers). Dann aber ging es richtig los. Ben Berger setzte sich immer wieder mehr oder weniger klar durch. Zur Mittagspause gab es natürlich schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat und gerösteten Zwiebeln – lecker! Vor der Kirchentreppe waren große Schirme aufgespannt, unter denen man auf Biertischmobiliar sitzen konnte. Auch neugierige Besucher der sozialen Einrichtungen der Kirche gesellten sich dazu.

An der Spitze bis zum Abend dasselbe Bild: Ben schlug sie alle, die ihm auf den Fersen bleiben wollten. Am Sonntagmorgen ging es so weiter – Ben behielt die weiße Weste ungeschlagen bis zum Schluss. Dahinter kamen mit 7:3 Punkten Michael Weiand und Nadja Dobesch. Für die drei Erstplatzieren gab es u.a. Esslinger Obstsekt, Maultaschengebäck und – eine große, eine mittlere und eine kleine Zwiebel! Denn die Sage berichtet, warum die Esslinger in der Region Zwieblinge heißen. Das war so: Der verkleidete Teufel kam auf den Marktplatz nach Esslingen und wollte einen roten Apfel probieren. Die Marktfrau roch den Schwefel und sah den Pferdefuß; statt eines Apfels gab sie ihm eine scharfe Zwiebel. Der Teufel biss hinein, schrie vor Wut über die Schärfe und verfluchte die Bürger, fortan „Zwieblinge“ zu heißen.

Es war ein wundervolles, friedliches und gelungenes erstes Turnier. Alle, die dabei waren, wünschen sich, dass es fortgesetzt wird.

Christoph Farkas gewinnt Oldenburg

2. August 2026
Das vierköpfige Organisationsteam mit den Siegenden: (v.l. Udo Kampen, Ulrike Aka, Gabi Chapus, Ute Domsky – Christoph Farkas (1.), Heinz-Jürgen Michel (2.), Claudia Mansfeldt (3.), Claudia Aumüller (4.)

Das 2. Oldenburger Turnier – das erste Championat fand 2014 statt – war sehr gelungen und bekommt Höchstwertungen in Bezug auf „klein aber fein“.

Sportlich war ab der 3. Runde ein Zweikampf zwischen Christoph und Heinz-Jürgen, die auch zum Schluss die Nase vorn hatten. Claudia Mansfeldt spielte ein sehr erfolgreiches Turnier und mischte ab Runde 8 an der Spitze mit.

Es gab immer etwas Gesundes zum Essen. Flatrate für Wasser, Tee und Kaffee sowie für Kekse und Süßigkeiten. Die Teilnehmenden fühlten sich rundherum gut versorgt. Die Organisierenden wollten ein Turnier in Oldenburg für 2027 nicht ausschließen.

Die Teilnehmenden vor dem imposanten Portal des Spiellokals – ein ehemaliges Krankenhaus

Favoritensiege am Doppel-Turnier-Wochenende

2. August 2026

Am Ende behielt die Elo-Rangliste dann doch Recht – und es gab keine Überraschungsturniersieger. Ben Berger hatte daran ja von Beginn an wenig Zweifel gelassen und beendete das 1. Maultäschle-Turnier ungeschlagen mit einer starken Durchschnittspunktzahl von 493. Christoph Farkas ließ die Konkurrenz in Oldenburg etwas länger hoffen – aber auch er stand vor der finalen Runde bereits als Turniersieger fest.

Knapper war das Rennen um die anderen Treppchen-Plätze. In Esslingen geb es hinter dem 10:0-Ben dreimal eine Bilanz von 7:3. Dank der (knapp) besten Punktdifferenz landet Michael Weiand auf Platz 2 und sollte die LdC-Qualifikation für 2028 damit enggültig gesichert haben. Platz 3 ging an Nadja Dobesch, Platz 4 an die wohl größte Überraschung des Turniers. Karola Hoffmann.

Beim Sommercrabble in Oldenburg folgten auf den Turniersieger (mit 9:2-Bilanz) gleich vier Sieggleiche. Gemäß Ausschreibung war hier in diesem Fall die Zahl der erzeilten Punkte relavant für die Reihenfolge – allerding hätte das Differenzkriterium dieselbe Reihenfolge bedeutet: Heiz-Jürgen Michel auf Platz 2, Claudia Mansfeldt auf Rang 3, nur 5 Pünktchen vor Claudia Aumüller auf Platz 4. Wolfram Inngauer auf Platz 5 schließt den Reigen der 8:3er ab

Alle drei Turnierneulinge des Wochenendes mussten noch „Lehrgeld“ bezahlen. Hoffen wir, dass sie dennoch Spaß und Freude an der Turnieratmosphäre gebießen können und anch weiteren Trainingseinheiten bei weiteren Turnieren einen Aufwärtstrend zeiegn können.

Berichte aus den Teilnehmerkreisen der Turniere werden folgen.

Zweitagesturnier-Zwischenstände

1. August 2026

Oldenburger Sommer-Scrabble

Maultäschle-Turnier Esslingen

In Esslingen hält sich Favorit Ben Berger bislang schadlos. Ihm im Nacken sitzen als erfreuliche Überraschungen Fabian Kester und Karola Hoffmann mit je einer 5:1-Bilanz. Allerdings liegen sie beim Differenz-Kriterium weit hinter Ben zurück, so dass dieser schon zweimal verlieren müsste, um seinen Spitzenplatz zu gefährden.

In Oldenburg hingegen zeigte sich, dass es für die Elo-Favoriten nicht einfach sein muss: Christoph Farkas musste gegen Heinz-Jürgen Michel eine Niederlage hinnehmen; und Heinz-Jürgen blieb bis nach Runde 6 ungeschalgen. Christoph rutschte in die Verfolgerrolle, konnte in der letzten Runde des Tages aber noch nach Siegen aufschließen, da Heinz-Jürgen gegen die jetzt drittplatzierte Claudia Mansfeldt unterlag. Aufgrund der höheren Punktesumme übernachtet Heinz-Jürgen dennoch als Tabellenführer. Da es von Platz 1 bis Platz 6 nur 1 Sieg Abstand ist, kann hier morgen noch sehr viel passieren.

Bei beiden Turnieren werden morgen noch je vier Runden gespielt.