Herzlich willkommen

15. März 2016

Liebe Scrabble-Freunde und -Freundinnen,

wir begrüßen euch herzlich auf unserem Blog für Scrabble-Interessierte. Hier findet ihr nützliche Informationen zum Verein, zu den Turnieren, Regeln, Wortlisten, Scrabble-Treffs, Spielpartnervermittlung und vieles mehr. Weiterlesen

Der Nord-Cup: Das letzte Turnier des Jahres

6. Dezember 2019

Abschluss
5:1 lautete die Bilanz für alle drei Damen, die auf dem Treppchen landeten. Nur 15 Pünktlein gaben in der abschließenden und entscheidenen Partie zwischen Doris und Claudia für die neue Nord-Cup-Titelträgerin Doris Methner den Ausschlag. Ute Domsky schob sich noch zwischen die beiden auf Platz 2.
Sehr erfreulich auch, dass niemand ohne Sieg die Heimreise antreten musste.

(vor der letzten Runde)

Doris gegen Heinz-Jürgen 619:413

Im Duell der bislang Ungeschlagenen siegt Claudia Mansfeldt gegen Ute Domsky. Auf Rang 2 schiebt sich – mit einer beeindruckenden Partie – Doris Methner. Gleich 6 Bingos gelingen ihr gegen Heinz-Jürgen Michel, der nur einmal seine Bank leerräumen darf.
Zum Abschluss trifft Claudia nun auf Doris. Nahezu sicher ist, dass die Siegerin dieser Begegnung auch Nord-Cup-Siegerin ist.

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Elo-Rangliste: Timon wieder vorne

2. Dezember 2019

Nicht nur der Wolpertinger wechselte am Wochenende seinen Besitzer, auch der „Scrabbello“ – jener Stoffhund, den symbolisch jeweils der Führende der Elo-Rangliste beheimatet.
Ohne selbst tätig zu werden, steht Timon Boerner nun wieder ganz vorne, da Ben Berger nicht wie gewohnt „performte“.

Überhaupt brachte das Münchener Turnier große Bewegung in die Rangliste. „Erdrutschartige“ Verluste auf der einen Seite, große Sprünge bei anderen. Den höchsten Zugewinn hat der Turnier-Vize Daniel Mutter (+107), der sich bei diesem Turnier auch – ebenso wie die siegreiche Liesbeth Schön – für die nächste Liga der Champions (fast sicher) qualifizierte.

6. Wolpertinger-Cup: Seriensieger Ben gezaust – Liesbeth gewinnt

1. Dezember 2019

von Hans Trachsel

Den Ritterschlag hat sie schon, die Wienerin Liesbeth Schön. Sie gewann 2013 das erste Turnier der Champions. Dort dürfen nur die 24 Besten der Scrabblezunft überhaupt antreten. Seither blieb sie sieglos, holte aber doch mehrere Spitzenplätze. Am diesjährigen Turnier um das Münchner Fabelwesen Wolpertinger spielte sie nun gross auf und setzte sich an die Spitze.

In 14 Partien schaffte die seit kurzem pensionierte Gymnasiallehrerin 11 Siege. Die Niederlage im letzten Spiel gegen die Ausrichterin und Mitfavoritin Nadja Dobesch blieb ohne Folgen. Nur Michael Merx, Bruder des Deutschen Meisters von 2017, Stefan Merx, konnten zuvor gegen sie gewinnen wie auch in Runde elf noch Inessa Hellwig-Fabian. Diese beweist immer häufiger, dass ihr Sieg am Hamburger Fairmasters kein Zufallsprodukt war.

Der 38jährige Freiburger Physiker Daniel Mutter hätte Liesbeth allerdings den Sieg noch streitig machen können. Als Einziger kam er ebenfalls auf elf Gewinnpartien. Wenn er im letzten Spiel gegen Mitausrichterin Ulrike Brodkorb gewonnen hätte, wäre das Fabelwesen durch ihn erlegt worden – er verlor knapp mit 15 Punkten Differenz. So aber wird das drollige Viech für mindestens ein Jahr nach Wien entführt.

Auf Platz drei etablierte sich der 39jährige Kommunikationsdesigner Khan Nguyen. Der stets freundliche Khan hat sich in kürzester Zeit zu einem Spitzenspieler entwickelt, der noch viel erreichen kann.

Unmittelbar hinter den Medaillenrängen folgt Michael Merx. Das Coaching von Bruder Stefan trägt zunehmend Früchte. Stefan selber landete diesmal auf dem für ihn ungewohnten Rang 27. Die weiteren Top Ten-Plätze belegen Claudia Mansfeldt, Johann-Georg Dengel, Nadja, Beate de Nijs und Inessa; nicht alle hatte man so weit vorne erwartet.

Wo ist Ben?

Der dreifache Wolpertinger-Sieger (2015-17) Ben Berger schaffte es als Zehnter gerade noch in die erweiterte Spitze. Zeitweise rieb man sich die Augen: Wo ist er denn, der Ben? Nach vier Runden hatte der Spieler mit den meisten Turniersiegen gerade mal anderthalb Siegpunkte im Trockenen. Er begann mit einem Unentschieden gegen Gabriele Seifert, verlor in Runde drei gegen Khan, und bereits im nächsten Spiel wies ihn Inessa in die Schranken. Weil er auch gegen Johannes Naumann, Tine Höfler und Ulrike verlor, reichte es für einmal «nur» zu Rang zehn. Ben gab sich gelassen, wies auf die bis jetzt sehr erfolgreiche Saison hin und wird dank seines herausragenden Könnens wohl weiterhin der Homme à battre bleiben.

Das Turnier war aussergewöhnlich gut besetzt. Viele Topkönnerinnen und -könner landeten auf hinteren Plätzen. Man hatte zeitweise den Eindruck, dass jeder jeden schlagen könnte. Diese Ungewissheit wird sich belebend auf das Turniergeschehen auswirken, manche wittern nun die Chance auf den grossen Wurf, wie er ja im Frühling bereits Inessa gelungen ist. Das Wolpertinger in der Jugendherberge bot die ideale Plattform für ein turbulent verlaufenes Turnier. Nadja sorgte mit humorvollen Kommentaren zwischen den Spielen für eine stets lockere Atmosphäre.

Wolpertinger: Aktuell

29. November 2019

Niederlagen in der letzten Runde ändern nichts an der Reihenfolge des Spitzenduos: Liesbeth Schön holt den Turniersieg und darf den Wolpertinger mit nach Hause nehmen. Ganz knapp verpasst Daniel Mutter diesen Erfolg. Er kann Platz 2 feiern. Khan Nguyen gewöhnt sich langsam an die Podestplätze – Platz 3.
Weitere Meldungen

Wolpertinger-Jagdzeit

28. November 2019

Der Wolpertinger darf wieder gejagt werden, oder zumindest der Titel beim nach ihm benannten Cup. Zum 6. Mal findet dieses Turnier nun in der Hauptstadt Bayerns, in der „Jugendherberge München-Park“ statt. Nur einer der diesmal gemeldeten Spieler durfte die Siegertrophäe bereits mit nach Hause nehmen – dies aber bereits dreimal: Ben Berger. Kann er sich den Wolpertinger zurückholen, nachdem im Vorjahr Timon Boerner überlegen gewann? Als frisch gebackener Turniersieger reist Khan Nguyen an. Gibt ihm der Erfolg im Taunus weiteren Aufschwung? Auch zwei Turnier-Neulinge werden herzlich willkommen geheißen!
Nach 14 Runden wissen wir am Sonntag mehr!

Finale der Scrabble World Championships

24. November 2019

Er hat es schon wieder geschafft: Nigel Richards (Neuseeland) besiegt David Eldar (Australien) mit 3:1 Spielen und verteidigt seinen Weltmeistertitel.
Der australische Pokerprofi hatte 2017 den Titel geholt. Richards hatte gerde erst das WESPA-Weltturnier gewonnen und ist damit – unabhängig davon, welches Turnier man als „wahre Weltmeisterschaft“ ansieht, die Nummer Eins.

Khan Nguyen holt den Taunus-Titel

23. November 2019

Mit einem 447:425 im entscheidenden Spiel gegen Karin Krämer holt Khan Nguyen den Turniersieg in Kriftel beim Taunus-1-Tages-Turnier. Dabei hatte das Turnier für ihn gar nicht gut begonnen – Auftaktniederlage gegen Dieter Kästner. Danach ließ er aber nichts mehr anbrennen.

Auf Rang 2 landet schließlich Günter Krämer, der sich über das Turnier hinweg etwas im Hintergrund gehalten hatte, was die Spitzenplätze angeht.
Überraschungsgast auf dem Treppchen ist Hans-Werner Helmrich, sieggleich mit Günter (5:2).

Herzlichen Glückwunsch!

Die Elo-Rangliste wurde aktualisiert.

Taunus-Turnier am Samstag

21. November 2019

Während am Samstag die WM in England in die entscheidende Phase geht, wird auch auf Deutsch wieder im Turnier gescrabbelt, nicht in Torquay, sondern im Taunus. Das 1-Tages-Turnier in Kriftel hat schon Tradition.
Titelverteidiger Alexander Dings fehlt, und auch sein Vorgänger Ben Berger muss kurzfristig passen. Mit dabei ist aber Günter Krämer, der sich 2016 durchsetzte. Glaubt man der Elo-Rangliste, ist nun Maria Feige die Favoritin im 15-köpfigen Feld.

Aktuell: In Runde 5 schlägt Kahn Mixy mit 8 Punkten Differenz und übernimmt damit die Spitze. Die beiden Mitfavoriten sind nun sieggleich. Überraschend ebenfalls sieggleich ist der Spieler, der mit der niedrigsten Elozahl aller in das Turnier ging: Hans-Werner „Tinto“ Helmrich.
Runde 6: Khan schlägt Tinto und liegt nun alleine vorne, da Mixy zeitgleich gegen Karin Krämer verlor, die sich hiermit auf Platz 2 vorschob. Khans Vorsprung auf Karin: 1 Sieg und 54 Differenzpunkte. Nun kommt es zum direkten Duell der beiden!

Torquay aktuell

19. November 2019

Finalrunde
Nigel konnte sich trotz Niederlage in Spiel 1 durchsetzen: Außerdem im Habfinale: Eldar, Gallen, Armstrong.
Ein Link zu den Ergebnissen wird derzeit leider nicht angeboten.
Zwischenstände im Halbfinale: Richards – Gallen 3:1, Eldar – Armstrong 3:1.
Das Finale findet also mit Spieler der „Rückseite der Erde“ statt: Neusseland – Australien; Richards – Eldar.

nach Abschluss der Vorrunde
Unfassbarer Vorsprung für Nigel Richards nach Abschluss der Vorrunde; 29:6 lautet seine beeindruckende Bilanz. Die Top 5 der Setzliste hat es fast komplett ins Viertelfinale geschafft – nur Brett Smitheram (3) landet nur auf Platz 11; hingegen hat es der 13-jährige Jugend-Weltmeister Syed Imaad Ali auf Platz 8 und damit in die Endrunde geschafft. Dort ist er nun der erste Herausforderer für Top-Favorit Nigel. Es wird „Best of 3“ gespielt; in Halbfinale und Finale lautet der Modus dann „Best of 5“.

Im Viertelfinale kommt es zu folgenden Partien:

Nigel Richards Neuseeland Syed Imaad Ali Pakistan
David Eldar Australien Dave Wiegand USA
Harshan Lamabadusuriya England Peter Armstrong USA
Paul Gallen Nordirland Jason Keller USA

frühere Berichte …