
Alexander Dings ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und brachte seinen Vorsprung ins Ziel. Bereits vor der letzten Runde stand er (praktisch) als Sieger fest, so dass ihn die Niederlage gegen Ute Kneist nicht mehr von der Spitzenposition vertreiben konnte. Zwar konnte Liesbeth Schön am Ende dann nach Siegen gleichziehen, aber in der Differenzpunktwertung war Alex‘ riesiger Vorsprung uneinholbar. Mit drei Siegen am finalen Sonntag sorgte Nikolaus Ruzicska dafür, dass das Treppchen mehrheitlich österreichisch besetzt war – auch wenn die Spitze dem Saarland vorbehalten war.
Sonderpreise gingen an Alexander Bergmann („beste Rangverbesserung“; Platz 6 als 19. der Setzliste) und Fred Rautenberg („größter Überraschungssieg“; 349:338 gegen Miriam Chlumsky-Harttmann in Runde 2).
