Berlin: Bleibt das Ostkreuz in Boerner-Hand?

Von | 16. September 2026

Es steht wieder einmal ein Turnier in der Bundeshauptstadt bevor. Da dies erfreulicherweise mehrfach im Jahr vorkommt, ist es manchmal gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten, zumal sich auch Parameter wie Zahl der Spiele oder Kalenderposition schon einmal ändern. Zum vierten Mal und später als sonst im Jahr heißt es nun „Scrabbeln am Ostkreuz“ – bevor dieses Turnier im Jahr 2027 in den März zurückkehrt, wo es bei den ersten Austragungen 2023 und 2024 stattfand. In den letzten beiden Jahren fanden mit 21 bzw. 27 Runden XXL-Versionen des Turniers statt, diesmal bewegt man sich mit 15 Runden im üblichen Bereich. Die bisherigen Austragungen waren fest in Boerner-Hand, zweimal Timon, einmal Livia. Es ist diesmal allein an Timon, den Familiennimbus aufrecht zu halten, denn er ist der einzige Boerner im (Stand jetzt) 27-köpfigen Feld.
Christoph Farkas, Claudia Aumüller und Manuel Müller sind laut Elo-Rangliste die größten Herausforderer, doch auch aus dem restlichen Teilnehmerfeld sind positive Überraschungen nicht auszuschließen.