Kategorie Archive: Scrabbinale

Scrabbinale-Jubiläum 2018

27. November 2017

Nach langen Verhandlungen mit dem Hotel Bonhoeffer, seit Anbeginn der Austragungsort der Scrabbinale, steht nun fest, dass diese dort noch einmal zum zehnjährigen Jubiläum stattfinden wird. Danach ist die Zukunft der Scrabbinale ungewiss, denn erst müsste eine kostengünstigere Alternative als Austragungsort gefunden werden – bei den Preisen in der Hauptstadt kein leichtes Unterfangen.

Ausschreibung Scrabbinale 2018

Berlin 2017, zum Dritten

10. September 2017

Zum dritten Mal in diesem Jahr steht am folgenden Wochenende Berlin im Fokus des Scrabble-Interesses. Nach den German Open (auf Englisch) und der Liga der Champions kommt zur Scrabbinale nun traditionell das große deutschsprachige Feld in die Hauptstadt. Ben Berger und Johann-Georg Dengel (im Vorjahr auf den Plätzen 1 und 2) haben die gesamte diesjährige „Berlin-Dosis“ mitgenommen und komplettieren ihren „Hattrick“. Zum Favoritenkreis gehört auch Uschi Müller als frischgebackene Siegerin der Westerwald Open. Die Schweiz ist ebenso vertreten wie die bekanntermaßen starken Berliner(/-innen).

Besonders erfreulich sind zudem fünf Turnierneulinge in der Meldeliste; hätte der Duden nach der „Gästin“ auch die „Neulingin“ schon aufgenommen, wäre es hier verwendet worden, denn alle Erstteilnehmer sind weiblich. Hinzu kommen drei Scrabbler(/-innen), die ihr zweites Turnier bestreiten.

Wir werden an dieser Stelle wie gewoht berichten. Kann Ben Berger seinen Sieg vom Vorjahr (mit 3 Spielen Vorsprung) wiederholen und damit endlich seinen ersten Turniersieg im Jahr 2017 feiern und vielleicht auch die Spitzenposition in der Rangliste zurückerobern? Spannung ist garantiert.

Aktuell: Wir gratulieren Uschi Müller zum zweiten Turniererfolg in unmittelbarer Folge! Nach ihrem Erfolg bei den Westerwald Open gewann sie nun auch bei der Scrabbinale – herzlichen Glückwunsch!

Berlin wieder Scrabble-Hauptstadt

14. September 2016

Die traditionelle „Scrabbinale“ macht am Wochenende Berlin wieder zur Hauptstadt des deutschsprachigen Scrabbles. Insgesamt 50 Scrabblerinnen und Scrabbler werden in 13 Runden kämpfen, um möglichst viele zu erringen. Am Start sind erfreulicherweise auch wieder mehrere Neulinge, aber natürlich auch turniererfahrene Buchstabenfreunde verschiedenster Spielstärke.

Ben Berger geht wieder einmal als Favorit ins Rennen. Aber dass das nicht automatisch zum Turniersieg führt, hat er gerade erst im Westerwald erleben müssen. Laut Rangliste ist Titelverteidigerin und Gastgeberin Claudia Aumüller die härteste Konkurrentin, aber Michael Stolberg, Johann-Georg Dengel, Ingrid Nöth und Regula Schilling liegen nicht weit dahinter. Und noch einige andere sind für eine Überraschung gut.

Wir freuen uns darauf und wünschen dem Turnier einen guten und spannenden Verlauf.

Aktuell nach Runde 11: Durschmarsch: Nach 11 Siegen aus 11 Spielen hat Ben Berger 3 Spiele Vorsprung und damit den Turniersieg schon sicher! Und wohl alle freuen sich zudem, dass Blanca Gröbli-Canonica wieder in der Spitzengruppe mitmischt – sieggleich mit Johann-Georg Dengel und Jürgen Miguletz.

Berlin: Immer wieder Ben

22. September 2014

Der Sieger der diesjährigen Scrabbinale heißt – welch Überraschung – Ben Berger (im Bild bei der Überreichung des »Preises des Hauses« durch Frau Müller). Allerdings war es zumindest insofern knapp, dass Ute Kneist in den 13 Spielrunden auf dieselbe Anzahl Siege kam. Wir gratulieren beiden sehr herzlich!

In der Punktdifferenz war Ben aber wie gewohnt nicht »einzufangen«. Beim Punkteschnitt setzte er neue Maßstäbe und stellte mit einem Über-500-Schnitt seine eigenen Rekordmarken in den Schatten.
Auch die Zahl der Über-400-Schnitte steigt kontinuierlich (19 der 50 Teilnehmer schafften dies) – und erhält auch das Turnier eine »Rekordmarke« für das punktschnittstärkste Turnier aller Zeiten (Liga der Champions ausgenommen, da dort ganz andere Voraussetzungen gegeben sind).

Auch in der Kategorie »Kurioses« wird das Turnier Erwähnung finden. Zwei Unentschieden bei einem Turnier sind so außergewöhnlich nicht – aber das beide 408:408 ausgingen, ist dann schon besonders. Und hätte Ulrike Brodkorb gegen Jürgen Miguletz nur einen einzigen Punkt mehr erzielt, hätte es sogar ein drittes 408:408 gegeben …

Scrabbinale: Nachklapp

21. Januar 2009

Wie nach jedem Turnier wollen wir auch diesmal einen kleinen Blick auf die Statistik werfen. Mit 54 Teilnehmern war die Scrabbinale das bislang teilnehmerstärkste offizielle Scrabbleturnier im deutschen Sprachraum. Fast alle, die sich in den letzten Jahren als erfolgreiche Turbierscrabbler erwiesen haben, waren am Start.
Wie schon in Syke betrug der Punkteschnitt über alle Partien 368 Punkte.

Betrachtet man die Durchschnittspunktzahlen der einzelnen Runden, so fallen einige Kleinigkeiten auf:

  • In den ersten vier Runden ergab sich ein stetiger Aufwärtstrend: 364 – 368 – 371 – 378.
    Müssen die Spieler also erst in Schwung kommen?
  • In Runde 5 folgte der große Einbruch: 348. Ist das das berühmte Mittagsloch nach dem Essen? Danach ging es wieder aufwärts: 368 – 378.
  • Am Sonntag folgte mit 370 eine durchschnittliche Runde.

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